#1

✦ Family is where life begins and love never ends ✦

in Male search 17.06.2020 21:31
von Eva Emilia Smith | 23.775 Beiträge





ı шαƨ тнε яεαƨσп ғσя нıм тσ ʟıνε. αпɔ пσш ı'νε ʟσƨт мıпε.

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#2

RE: ✦ Family is where life begins and love never ends ✦

in Male search 03.07.2020 22:05
von William Nathan Coburn | 167 Beiträge



Name || Alter || Wesen || Job

Marylin Volturi (geborene Silverstone) || 23 Jahre || Vampir || Wache der Volturi

Avatar

Megan Fox

Storyline










Name || Alter || Wesen || Job

Jayden Silverstone || 25 Jahre || Mensch || ehem. im Dienst der Army, arbeitete dann auf der Familienranch (sucht nun nach Marylin)

Avatarwunsch

Nicholas Hoult

Beziehung zum Chara

Du bist mein Adoptivbruder. Wir haben eine sehr feste Verbindung zueinander.

Gemeinsame Geschichte



Probepost
Post aus Sicht des Charakters [x] ; Ein älterer Post reicht [ ] oder Nein [ ]


Sonstiges

Fühl dich nicht gezwungen ständig schreiben zu müssen. RL geht nunmal vor. Die Posts müssen nicht unendlich lang sein, aber sollten auch nicht nur drei Sätze beinhalten.



1 Mitglied hat sich bedankt!
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#3

RE: ✦ Family is where life begins and love never ends ✦

in Male search 06.07.2020 18:47
von Joia Fiora Jackson Russian Coven | 381 Beiträge



Name || Alter || Wesen || Job

Alexej Rostow Russian Coven & Joia Jackson Russian Coven || 21.09.990 & 03.01.1886 || beide Vampire || Clan-Anführer & Mitglied

Avatar [Gifs oder Bild anfügen!]

Dominic Sherwood & Kat McNamara



Storyline [Stichpunktartig oder als Text!]

Das wichtigste Ereignis der Regierungszeit Wladimirs war die Christianisierung der Kiewer Rus im Jahre 988 anlässlich seiner Vermählung mit Prinzessin Anna von Byzanz, Tochter des byzantinischen Kaisers Romanos II. Dafür erhielt er auch den Beinamen der Heilige und wurde nach seinem Tod in den Stand eines Heiligen der orthodoxen Kirche erhoben.
Alexej wurde am 21.09.990 n.Ch. als Sohn von Wladimir I. Swjatoslawitsch und seiner Gattin Anna geboren. Im frühesten Kindesalter lernte der Junge das wichtigste aus dieser Epoche. Seine Vater war der Großfürst von Kiew. Wladimir wird in der Russisch-Orthodoxen Kirche und der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche als apostelgleicher Heiliger verehrt. Der Krieg mit den Halbbrüdern von Wladimir war endlich beendet, sodass sich der Mann seiner Familie und seinem Pflichten widmen konnte. Alexej lernte das Kämpfen mit Pfeil und Bogen und den Schwertern. Unterrichtsfächer wie Geschichte, Literatur und Kunst gehörten zu einem strengen Programm dazu. Am meisten bereitete dem Jungen das Reiten Freude. In solchen Momenten konnte er Abschalten und sich frei fühlen. Da der junge Mann seinen Pflichten ohne Problemen nachkam, schenkte ihm der Vater zu seinem 12. Geburtstag einen großen, starken, schwarzen Hengst. Schnell schmiedete sich ein festes Band zwischen den Beiden und das Tier wich ihm kaum von der Seite. Neben dem Reiten als Hobby, kletterte Alexej sehr gern. Jeden Baum, den er sah, musste bestiegen werden. Ebenso jeder Berg, der ihm sich in den Weg stellte. Wenn er etwas Zeit für sich brauchte, saß er stundelang im Baum in der Nähe des Schlosses. Von dort aus hatte er einen sehr guten Blick auf die Weiten des Landes, welches die Familie besaß. Niemals prahlte der junge Mann mit dem Reichtum, dem ihn umgab. Im Gegenteil, er gab sogar den Armen etwas ab. Seine Eltern bemerkten diese Ader von ihrem Sohn und gaben monatlich ein großes Essen für die Armen der Armen.
Über die Jahre hinweg brachte sich Alexej in die Pflichten des Fürstentums ein und lernte mit 18 eine junge hübsche Frau kennen, die seinem Herz einen kurzen Aussetzer verpasste. Sie war erst 14, aber zu dieser Zeit nichts Schlimmes. Er war für sie der schönste Mann auf Erden. Das war nichts Neues für den Russen, schließlich galt er in seinem Land als der schönste Mann. Die Frauen flogen nur so auf den gutaussehenden Fürstensohn. Doch bevor es richtig anfangen konnte, war die junge Frau auf einmal verschwunden. Wo sie war? Das wusste keiner. Aber wer sollte eine mittelose Frau entführen? Oder ist sie doch weggerannt? Alexej tröstete sich daher mit vielen jungen Mädchen und Frauen. Das bis zu seinem 26. Geburtstag. Der Russe befand sich gegen 22 Uhr auf dem sogenannten Marktplatz, um die klare Nacht zu betrachten. Im Hintergrund plätscherte der Brunnen vor sich hin. Doch dann sah er dieses Mädchen wieder. Sie trug längeres Haar, als noch vor wenigen Jahren. Mit einem Lächeln stand sie vor ihm. Ihre Augen funkelten in dem Mondlicht wie zwei Sterne, die vom Himmel gefallen sind. Ohne Worte blickten sich die beiden an und das Herz des jungen Mannes setzte wie beim ersten Blick aus. Alexej befand sich nun im Alter, um zu heiraten. Es war nicht unüblich, dass Männer mit ungefähr 28 oder gar 30 vor den Traualtar gingen. Die Frau vor ihm könnte seine Gattin werden. Vorerst wollte Alexej sie etwas heiraten. Der Abend veränderte alles. Sie küssten sich ganz innig. Doch dann traten Stimme an sie heran und die junge Frau rannte davon. Zuvor sagte sie ihm, dass sie sich am nächsten Abend zur selben Zeit hier wieder treffen würden.
Überglücklich und mit einem Strahlen im Gesicht machte sich Alexej auf den Weg nach Hause. Er nutzte den Wald in der Nähe des Schlosses, was der kürzeste Weg war. Die Bilder der hübschen Frau schwirrten in seinem Kopf herum, dass er den quer liegenden Ast nicht bemerkte und darüber flog. Er landete so unglücklich, dass er sich den Fuß brach. Der Schmerz zog sich stechend durch sein Körper. Und dann stand auf einmal ein Fremder vor ihm. Alexej bat ihm um Hilfe, das tat er nicht. Bedrohlich kam der Fremde näher und Alexej flehte, ihm nichts zu tun. Er könne eine Menge Geld haben. Das wollte der Unbekannte wohl nicht. Blitzschnell -der junge Mann kam es nicht sehen- befand sich der Fremde neben ihm und dann bohrten sich seine Zähne in das warme Fleisch des Menschens. Der Schmerz stieg ins Unerträgliche und Alexej wusste, dass dies nun sein Tod war, es sei denn, er könnte den Angreifer vertreiben. Doch dann tat es ein Geräusch, was den mysteriösen Mann verschreckte. Er ließ von seinem Opfer ab und rannte davon. Das Gift verteilte sich in seinem Körper und begann den Zerstörten sowie verletzen Teil zu reparieren. Knochen heilten und setzten sich zusammen. Wunden heilten in wenigen Minuten. Die Ohnmacht trat ein. Dennoch bekam er jedes Geräusch des Waldes mit, konnte sich aber nicht bewegen. Er schrie, doch niemand schien ihn zu hören. Verzweiflung machte sich breit.
Die Verwandlung dauerte 2 Tage und am Morgen des dritten erhob sich Alexej. Er spürte diese unsägliche Kraft in sich. Was er bis dato noch nicht wusste: Seine Gabe hatte den Vampir in die Flucht geschlagen. Dieser dachte, dass sein schlimmster Feind hinter ihm her war, weswegen er von dem Russen abließ. Alexej konnte sich das nicht erklären. Er sah auf einmal wesentlich besser und seine Augen nahmen eine Geschwindigkeit wahr, die er zuvor nicht sehen konnte. Zum Beispiel den Flügelschlag einer Biene, die sich in weiter Ferne auf eine Blume niederließ. Alles war so faszinierend. Doch dann lenkte ihn etwas anderes ab. Ein starkes Brennen. Auf einmal spürte er auch den Durst, der ihn langsam verrückt machte. Er erhob sich, um nach Hause zu gehen. Er war binnen weniger Sekunden dort, was ihn verdutzte. Dann roch er das leckere Blut seiner Familie. Sofort wollte er zu ihnen stürmen und ihr Blut trinken. Alexej war drauf und dran. Zum Glück kreuzte ein anderer Vampir seinen Weg. Dieser bekam das mit und sah dem Russen an, dass er ein Neugeborener war. Er lenkte Alexej ab und erklärte dem unerfahrenen Vampir, was mit ihm geschehen war. Dieser nahm Lex mit, um ihm alles über die Mythen von Vampiren aufzuklären. Darüber war Alexej dem Unbekannten Mann dankbar, denn seine Familie war dank ihm noch am Leben. Er hätte es sich nicht verzeihen können. In der Nähe gab es eine kleine Siedlung von schlimmen Menschen. Dort wurde Alex von dem Vampir bekleidet und er konnte seinem Rausch freien Lauf lassen. Binnen wenigen Augenblicken war diese Siedlung ausgelöscht. Er fühlte sich nun wohler und die Kehle brannte nicht. Zu diesem Zeitpunkt hatte er immer noch keine Ahnung über seine Gabe. Aber nach wenigen Monaten erkannte sein nun bester Freund, welche Fähigkeiten dieser junge Vampir besaß.
Das Mädchen wollte nicht aus seinem Kopf verschwinden, aber er wusste, wenn er sie aufsuchen würde, würde er sie töten. Hin und wieder beobachtete der Neugeborene diese schöne Unbekannte, die nach der vielen Zeit einen Ehemann an ihrer Seite hatte. Er hätte es sein müssen. Das machte ihn so wütend, dass er sich auf den Mann stürzte und diesen leer trank. Verängstigt schreiend schaute die Blondine das Monster an, eher er sie im Rausch ebenso tötete. Als ihr letzter Atemzug ihre Lungen entwich, befand sie sich in seinen Armen. Am liebsten hätte er geweint. Es ging nicht. Wütend auf sich selbst, suchte er seinen besten Freund auf, der sich in schnappte und vorerst Russland verließ. Für 800 Jahre reisten beide durch die Welt und schlossen sich den Rumänen an. Wie er mitbekommen hatte, wurde seine Familie 3 Jahre nach seinem Untertauchen von einem Vampir attackiert. Nur sein Bruder überlebte das Massaker, weil er zu diesem Zeitpunkt mit der Amme unterwegs war. Alexej bekam mit, dass die Volturi diesen Vampir nicht vernichteten. Seine 2 Onkel und Frauen, sowie Kinder schon, weil sie eine Ahnung hatten, was mit Wladimir geschehen war. Sie suchten gezielt nach den Vampiren. Seit diesem Moment hasste er die Volturi und stellte sich auf die Seite der Rumänen.
Lange blieben sie nicht bei diesem Clan. Nur 26 Jahre. 1840 verschlug es die beiden zurück nach Russland, um ihren eigenen Zirkel zu gründen. Schnell fanden sich Mitglieder. Auch eine hübsche Vampirin befand sich unter diesen. Mira. Eine Brünette, in die sich Alexej verliebte. Diese Liebe war nicht so stark, wie bei Gefährten, diese würde er erst in vielen Jahrzehnten treffen. Alex war hin und weg von ihr. Sie nutzte dies manchmal auch aus, was er dann doch irgendwann mitbekam und sie zurechtwies. In den ganzen Jahren lernte er viele neue Kulturen und auch Seiten an sich kennen. Man konnte schon fast sagen, dass er ein kleiner Bad Boy geworden war. Er liebte die Jagd, auch ohne seine Gabe anzuwenden. Vieles hatte sich über die ganzen Jahrhunderte verändert. Selbst das Klavierspielen brachte er sich bei. Schwertkampf interessierte ihn selbst heute noch. Das Clanleben war wesentlich einfacher und familiärer, als bei den Rumänen. Die Jahre zogen ins Land, bis die Volturi auf die Russen aufmerksam wurden. Mit einem Schlag vernichteten sie den Zirkel. Das dachten sie zumindest. Denn Alexej war glücklicherweise zu diesem Zeitpunkt mit seinem besten Freund und Mitanführer auf der Jagd gewesen. Als diese zurück in ihre kleine Hütte kamen, waren alle tot. Zorn wuchs in ihm auf. Die beiden ließen die Zeit verstreichen, ehe sie ein neuen Versuch starteten, den Clan wiederaufzubauen.
Alexej brauchte einen Tapetenwechsel und besuchte die amerikanische Westküste. Dies war 1909. Dort traf er auf eine rothaarige Schönheit. Eine starke Anziehung ging von dem Mensch aus. Ihr Blut roch unwiderstehlich gut. Seine Kehle brannte. Wie gern hätte er ihr Blut kosten wollen. Bevor er sich von seinem Durst übermannen lassen konnte, traten die Bilder des Mädchen in seinen Kopf, die in seinem Armen gestorben ist. Nach wenigen Wochen des Beobachtens reiste er zurück nach Russland, um auf andere Gedanken zu kommen. Er lenkte sich mit Frauen ab. Sein bester Freund und er starteten den Versuch des Zirkels 2.0 1920 erneut. Ein Herrenhaus wurde dafür verwendet, welches sehr tief im Wald stand. Von Menschen sehr schwer zu finden und auch Vampire verirrten sich nicht in diese Gegend. Das hatten die beiden Freunde für Jahre beobachtet. Mitglieder kamen und gingen. Wer sich nicht an die Regeln hielt, musste gehen. Natürlich waren die beiden nicht so dumm und holten die neuen Mitglieder nicht sofort in das Herrenhaus, was von der Größe einem Schloss glich. Sie nahmen sie in ein anderes heruntergekommenes Domizil. Erst, wenn sie den Vampiren vertrauen konnten, führten sie diese in ihr richtigen Wohnsitz. Mit einigen Vampirinnen hatte Alexej nur sexuellen Kontakt, denn die Liebe fand sich darunter nicht. Diese hatte er in Amerika getroffen. In einem Mensch. Das wollte er nicht wahrhaben und verdrängte den Gedanken.
Jahrzehnte vergingen. Wir schreiben das Jahr 1990. Alexej war in Moskau unterwegs und traf dort auf eine Rothaarige, die ihm sehr bekannt vorkam. Er sprach sie an und beide lernten sich kennen. Der Russe erzählte ihr irgendwann vom russischen Zirkel, dem sie sich anschloss. Auch sie merkte sofort diese sehr starke Verbindung zwischen den beiden. Sie konnte und wollte auf einmal nicht mehr ohne ihn sein. Ebenso dasselbe spürte er. Wie gern wollte er sich mit anderen Frauen ablenken, das klappte jedoch nicht. Nicht einmal küssen konnte er eine Fremde. Auch wenn die beiden dies für ein paar Wochen unterdrückten, ging es irgendwann nicht mehr anders und aus den beiden wurde ein Paar. Seither leben sie in dem Haus zusammen mit den anderen Mitgliedern.


Ich wurde am 03.01.1886 in München geboren. Im Alter von 2 Jahren zogen wir dann nach Italien in ein kleines Örtchen in der Nähe von Rom. Ich wuchs zweisprachig auf und freute mich immer, wenn ich im Garten spielen konnte, denn dieser war riesig. Ich liebte die Sonne und die Gerüche bestimmter Blumenarten. Als ich 8 war, bekam meine Mum ihr zweites Kind und ich war sehr eifersüchtig auf meine kleine Schwester, doch kam ich irgendwann damit klar, dank der Hilfe meiner Eltern. Im Alter von 10 zogen wir dann nach Amerika und ich durfte eine neue Sprache lernen, was für mich kein Problem darstellte, denn ich lernte schnell. Mein Dad verdiente dort mehr Geld als in Italien, deshalb fällten sie den Entschluss wegzuziehen. Meine Eltern arbeiteten beide ziemlich hart, um uns alles zu ermöglichen und achteten darauf, dass wir die beste Bildung bekamen. Sie brachten uns auch bei, trotz des Reichtums auf dem Boden zu bleiben, da es auch sehr schnell anders kommen kann. Wir lebten in einem riesigen Haus, was eher eine Villa war, und später hatten wir dann auch eine Haushälterin bekommen, welche meine Schwester und ich liebten. Auch wenn wir sehr viel Geld hatten, bekamen wir nicht alles von unseren Eltern und wenn wir etwas Bestimmtes besitzen wollten, so mussten wir es uns verdienen. Seit ich mein eigenständigen Geschmack für die Mode entwickelte hatte, wusste ich, dass ich etwas machen musste. Ich mochte diesen Stil nicht wirklich, auch wenn es ein paar richtig tolle Kleider gab, doch hatte ich damals schon meinen eigenen Kopf. Von meiner Mum ließ ich mir immer ein paar Stoffe bringen und ich schneiderte meine Kleidung selber. Klar waren einige Sachen nicht angemessen für diese Zeit, aber meine Mutter vernichtete diese umgehend. Ab und an, wenn sie das tat, war ich sauer auf sie, doch verstand ich irgendwo, warum sie es tat. Ich passte mich etwas an, doch hatten meine Kleider das gewisse etwas und fielen natürlich auf. Meine Eltern achteten sehr darauf, was ich in der Öffentlichkeit trug, jedoch durfte ich Zuhause anziehen, was ich wollte, außer es hat sich Besuch angekündigt.
Die Schulzeit war für mich wundervoll, denn ich besitze eine schnelle und große Auffassungsgabe und somit hatte ich kaum Probleme in den Schulfächern. Klar gab es einige Themen, die man hasste, aber da musste man eben durch. Meinen Abschluss bestand ich mit Bravour. Ich entschied mich schon während meiner Schulzeit für ein Designe Studium, denn ich wollte die Modewelt etwas aufpeppen. Da ich noch ein paar Wochen bis zu meinem Studium hatte, flogen wir mit der ganzen Familie für 2 Wochen weg. Wir verbrachten zusammen einen wunderschönen Urlaub, auf einer einsamen und traumhaften Insel. Nach dieser schönen Zeit machte ich mich mit vollem Elan und viel Freude an mein Designe Studium. Ich liebte es, neue Kleider zu entwerfen, sowie sexy Kleidungsstücke für Frauen, denn ich fand die Damenmode immer noch etwas zu lang und eindeutig war da zu viel Stoff. Meine Schwester war da meiner Meinung, auch wenn ihr meine Entwürfe doch zu kurz und figurbetont waren, denn das war nicht so ihrs gewesen. Ich sage nicht, dass sie sich nicht schick angezogen hatte, aber meine Kreationen hätte sie niemals getragen. Meine Mum und mein Dad glaubten trotzdem an mich, doch bekam ich mit, dass sie Zweifel hatten. Sie hatten Bedenken, dass sich meine Kleidung gut verkaufen würde. Aber ich gab nicht auf und ließ mich auch nicht unterkriegen. Ich durfte viel für das Theater schneidern, wo meine Mutter arbeitete und somit verdiente ich gar nicht mal so schlecht für eine in meinem Alter. Die Jahre vergingen schnell und ich hatte mir eine große Summe ansparen können. Es war nun der 02.07.1911 und ich bekam ein Schreiben von einem renommierten Designer, bei dem ich ein Praktikum absolvieren durfte und danach möchte er mich fest in seinem Team willkommen heißen, sofern ich mich natürlich geschickt anstelle. Ich freute mich so riesig und meine Eltern waren stolz auf mich gewesen. Das einzig traurige war, dass ich weg musste, weg von meiner Familie, die ich so sehr liebte. Ich packte bedrückt meine Koffer und nun stand mir eine lange Reise bevor, denn ich musste von der Westküste zur Ostküste, nach New York.
Der Abschied war sehr traurig und ich sprach mir immer wieder zu, dass ich sie so schnell wie möglich besuchen werde. In New York hoffte ich, auch den richtigen Mann zu finden, denn in meinem Alter waren die meisten längst verheiratet und hatten schon mindestens ein Kind. Also stellte ich mir spaßeshalber auf der Fahrt vor, wie ich mit meinem zukünftigen Mann und meinen Kindern zu meiner Familie reise und wir zusammen eine schöne Zeit verbringen. Doch soweit sollte es nicht kommen.
Ich war mit dem Zug unterwegs gewesen und die Nacht war schon hereingebrochen. Einige Menschen schliefen schon, nur ich nicht, da ich zu aufgeregt und das Buch, was ich las, sehr spannend war. Es setzte sich später ein Mann mittleren Alters in mein Abteil und schaute mich immer wieder etwas lüstern an. Ich reagierte nicht darauf und versank mehr und mehr in mein Buch. Ab und an schaute ich unauffällig hoch, denn ich traute diesem Kerl nicht. Doch auf einmal war er schnell bei mir und hielt mir den Mund zu. Ich versuchte mich zu wehren und mit einem Ruck riss er mein Kleid am Dekolleté auf. Mit dem Buch versuchte ich auf ihn einzuschlagen, doch er riss es mir dann aus der Hand. Ich schloss meine Augen und meine Kraft ließ langsam nach, da er sich mit aller Gewalt auf mich presste. Der Mann berührte mich immer weiter und tiefer und auf einmal fing der Zug zu ruckeln an. Bevor ich auch nur irgendetwas realisieren konnte, fiel alles umher und die Waggons entgleisten. Meine Augen öffnete ich erst dann, als der Zug schon auf der Seite lag. Alles war dunkel, Koffer waren überall verteilt, sowie leblose Körper lagen umher und ich nahm wenige Schreie wahr, die von weiter hinten aus dem Waggon zu mir drangen. Ich wollte mich erheben, doch lag etwas Schweres auf mir. Ich rief um Hilfe, doch es tat sich nichts und die Panik drohte immer stärker zu werden, doch ermahnte ich mich innerlich, um meine Gedanken klar zu halten. Nach wenigen Minuten und leichtem Blutverlust hörte ich eine wundervolle männliche Stimme, die mir sagte, dass es bald vorbei sei. Ein leises und erleichtertes Seufzen kroch aus meiner Kehle und schnell erhaschte ich einen Blick auf diesen Unbekannten. Der Mond hatte einen sehr guten Eintrittswinkel und ich sah sein perfektes Gesicht. Er sah einfach umwerfend aus. Im nächsten Moment spürte ich dann schon seine Zähne in meiner Halsbeuge und ich schrie schmerzhaft auf. Das Brennen war so schrecklich, dass ich nur noch sterben wollte. Und in diesem Moment war mir bewusst, ich würde sterben. Ich flüsterte die Namen meiner lieben Familie vor mich hin und Erinnerungen flogen an mir vorbei. Immer wieder schrie ich laut auf, doch anscheinend hörte mich keiner und ich fragte mich warum. Dann wurde es dunkel und ich nahm an, dass ich nun tot sei.
Ich wurde dann von Daniel verwandelt. Ich wachte in einem Schlafzimmer auf, welches ich nicht kannte und rutschte erschrocken ans Kopfende. Alles war so scharf und ich konnte jetzt so weit schauen, wie ich es zuvor nicht konnte. Ich bekam Angst und meine Kehle brannte auf einmal so fürchterlich. Meine Familie fehlte mir und ich musste zu ihr. Dann hörte ich Schritte, so klar wie nie und auch mein Geruchssinn war schärfer, als ich es kannte. Blitzschnell stand dann der hübsche Kerl neben mir und ich bekam noch mehr Angst, denn so schnell konnte einfach kein Mensch sein. Alles war so seltsam und ich wollte unbedingt erfahren, was mit mir geschehen war. Er redete beruhigend auf mich ein und erklärte mir alles. Die wichtigsten Dinge brachte er mir sofort bei, wie das mit den Volturi und die Geheimhaltung unserer Existenz. Mir wurde klar, dass ich nie mehr meine Familie sehen würde und genau das war das härteste für mich, sowie, dass ich nie eigene Kinder haben werde.

Mit Daniel freundete ich mich schnell an und bemerkte auch flink meine Gabe. Auf meiner ersten Jagd regnete es und als ich unbewusst die Hände zum Himmel streckte, fielen 30cm über mir, kleine Schneeflocken auf mich hinab. Auch Daniel bemerkte es und meine Gabe fesselte ihn, denn so etwas hatte er zuvor noch nie gesehen gehabt. Meinen ersten Menschen fasste ich an und er erstarrte wie ein Eisblock, wobei ich ohne große Gegenwehr von ihm trinken konnte. Da meine Gabe noch nicht so sehr ausgeprägt war, war das Blut nicht richtig gefroren und somit konnte ich es zu mir nehmen. Nun wurde mir auch bewusst, warum als Mensch meine Getränke so schnell erkalteten, sowie die die kalten mit einer sehr dünnen Eisschicht versehen waren. Das fiel mir jetzt erst richtig auf. Auch hatte ich die Blicke meiner Eltern vor mir, die es bemerkt hatten, dass ich anders war. Aber sie kaschierten es gut, sodass ich keinen Verdacht schöpfte, dass ich anders bin. Im Jugendalter fragte ich mich schon oft, warum ich das konnte, doch behielt ich es für mich. Wer weiß, was die Menschen gemacht hätten, wenn es welche erfahren hätten. So hatte ich ein süßes Geheimnis.
Nun erst sah ich, wo ich war. In der Botanik. Rund herum keine Häuser und die Straßen schienen auch weit weg zu sein. Mein Schöpfer sagte mir, dass ich mich in Mexiko befinde. Ich fragte mich, was er so weit weg von Zuhause machte und er erklärte mir, dass er auf Reisen war und den Zugunglück nutzen wollte, um zu speisen. Doch dann fand er mich und schleppte mich hier her.
Daniel liebte meine Gabe und behandelte mich auch ein klein wenig anders, als die anderen. Aber man konnte nicht sagen, dass er seine Clanmitglieder vernachlässigte. Er war ein guter Anführer und die anderen nahmen ihm das auch nicht übel, denn die kamen damit gut klar, da ich das Küken unter ihnen war, was noch viel zu lernen hatte. Ich hatte ein wenig Gabentraining bekommen gehabt, aber viel mehr übten wir die Angriffs- und Verteidigungstechniken. Langsam brachten sie mir auch bei, wie ich mich unter Menschen zu verhalten hatte. Wie auch in meiner Schulzeit lernte ich sehr flink dazu und wandte es auch super an. Es dauerte nicht lange, da konnten sie mit mir die nächste Stadt besuchen, wo wir ausgiebig Shoppen konnten. Ich fühlte mich sehr wohl hier. Und die Gegend hatte auch etwas Gutes, denn hierher verirrte sich kaum einer und ich konnte hin und wieder allein meine Gabe verirren und wir mussten bei Sonnenschein nicht aufpassen, entdeckt zu werde. Nach wenigen Jahren erkundigte ich mich natürlich über das Wohl meiner Familie, denn ich wollte wissen, wie es ihnen ohne mich ergangen war und wie sie damit zurechtkamen. Klar wollte ich mich schon früher danach erkundigen, doch gönnte ich meiner Familie eine sehr lange Trauerzeit, die sie verdient hatten. Als ich erfuhr, dass mein Dad umgebracht wurde und meine Mum sich später das Leben nahm, weil meine Schwester verschwunden war, musste ich echt sehr an mir halten nicht los zu rennen, um den Mörder meines Vaters zu suchen. Natürlich fragte ich mich, warum meine Schwester abgehauen ist, denn sie war nicht der Typ dafür gewesen. Aber ich hatte eine Ahnung. Sie lief wegen mir weg, um mich zu suchen. Von mir hatten sie ja schließlich nie eine Leiche gefunden, wie auch, denn ich lebte. Mehr oder weniger. Wir hatten immer schon ein sehr enges Verhältnis gehabt und sie spürte irgendwie, wenn es mir mal nicht gut ginge. Also nahm sie mit Sicherheit an, es zu spüren, wenn ich Tod wäre und machte sich auf die Suche nach mir. Daniel und die anderen halfen mir über diese Zeit hinweg und die anderen wurden meine besten Freunde. Ich lebte viele Jahre glücklich mit dem winzigen Clan, welche meine Familie etwas ersetzten. Der Clan bestand aus insgesamt 5 Mitgliedern. Neben Daniel und mir waren da noch Lucie, welche mit Ramirez zusammen war und Matt, welcher sich Tasha gekrallt hatte. Wir hatten echt eine Menge Spaß miteinander und vor allem mit Matt scherzte ich sehr viel herum. Sie zählten sich zu den nordamerikanischen Coven, da alle, bis auf Ramirez, von dort stammten. Eine Weile lebten sie in Duluth und nachdem es ihnen nicht mehr gefiel, zogen sie sich nach Mexiko zurück. Nach 10 Jahren entschlossen wir uns, eine Villa in Duluth anzuschauen und ließen uns da wieder nieder. Eines Tages, 1998, kam die Speerspitze zu Besuch, um das unsterbliche Kind zu vernichten und die Schöpferin dazu. Doch war Lucie nicht die Schöpferin dieses Wesen, sondern hat das Kind zu uns genommen, um diesem die Regeln bei zu bringen. Das schlug fehl und somit wurden die Volturi auf uns aufmerksam. Lucie verteidigte die Kleine und Ramirez, sowie Tasha und Daniel eilten zur Hilfe und wurden ohne zu zögern von den Volturi vernichtet. Daniels Blicke werde ich niemals mehr vergessen, denn er deutete mir an, mich zurück zu halten, um nicht auch noch zu sterben. Matt und ich standen etwas abseits vom Haus und kamen gerade erst von der Jagd wieder. Umgehend wollte ich zu meiner Familie rennen, doch hielt mich Matt fest in seinen Armen und mein Mund geschlossen, dass ich nicht schreien konnte. Die Volturi entdeckten uns und Matt drehte mich schnell zu sich um und küsste mich. Er fummelte an mir herum und ich schlug auf ihn ein. Die Volturi waren sehr schnell zugegen und sofort ließ Matt von mir ab, der sich umgehend eine Backpfeife einhandelte. Sie machten uns als Mitglieder des Clanes aus und da wir uns zurück gehalten haben, verschonten sie uns.
Mein bester Freund und ich arrangierten uns mit dieser Situation und blieben in dem Haus wohnen. Matt flog oftmals aus und ich tat es ihm gleich, sodass wir uns seither aus den Augen verloren. Ab und an schaute ich mal in die Villa und eines Tages sogar mit einer heißen Dame an meiner Seite. Sie wurde zu meiner Gefährtin, welche nach 2 Jahren von ein paar Vampiren getötet wurde, nachdem wir zwischen deren Fronten gerieten. Mit meiner Gabe konnte ich fast alle erledigen und rannten den anderen beiden hinterher, die sich verpisst hatten. Sie wussten über meine Gabe bescheid und das konnte ich nicht riskieren. Auch diese tötete ich und verschwand von dort. 1990 blieb ich in Russland -meiner alten Heimat- hängen. Dort erfuhr ich vom russischen Zirkel und schloss mich diesen an. Seither versuchen wir neue Mitglieder zu bekommen, um uns irgendwann an den Volturi zu rächen.









Name || Alter || Wesen || Job

XY Russian Coven || ewiges Alter ab 28 aufwärts und vampirisches Alter um die 1050 Jahre || Vampir || 2. Anführer neben Alexej


Avatarwunsch[Gifs oder Bild anfügen!]

sollte zur russischen Herkunft passen!


Beziehung zum Chara

Mitglieder & eventuell ergeben sich Freundschaften


Gemeinsame Geschichte [Stichpunktartig oder als Text!]

Du bist vor 1050 Jahren geboren und somit ein bisschen älter als Alexej. Diesen fandest du nach seiner Verwandlung und warst derjenige, der immer an seiner Seite war. Ihr wurdet zu besten Freunden und seid um die Welt gereist. Über die Mythen und all die Sachen, die Alexej wissen musste, lernte er von dir. 1840 habt ihr den ersten Versuch gestartet, deinen Zirkel aufzubauen. Der erste russische Clan. Das Clanleben war wesentlich einfacher und familiärer, als bei den Rumänen. Die Jahre zogen ins Land, bis die Volturi auf die Russen aufmerksam wurden. Mit einem Schlag vernichteten sie den Zirkel. Das dachten die Volturi zumindest. Denn Alexej war glücklicherweise zu diesem Zeitpunkt mit dir -seinem besten Freund und Mitanführer- auf der Jagd gewesen. Als ihr zurück in ihre kleine Hütte kamt, waren alle tot. Zorn wuchs in euch beiden. Ihr ließt die Zeit ein wenig verstreichen, ehe ihr ein neuen Versuch startete, den Clan wiederaufzubauen. Immerhin denken die Volturi, dass sie alle ausgelöscht haben.
Dies geschah 1909. Ihr vertraut nicht sofort allen Vampiren, weswegen ihr eine Hütte abseits eures Herrenhauses habt, wo ihr Neulinge auf Herz und Nieren prüft. Erst dann -wenn sie dem würdig sind- dürfen sie ins Manor ziehen. Ob du eine Gefährtin hast oder gar nur eine Freundin, sei dir überlassen. Du darfst natürlich auch Single sein Doch solltest du schon einiges mitgemacht haben, immerhin bist du über 1050 Jahre alt.

Probepost
Post aus Sicht des Charakters [ X ] ; Ein älterer Post reicht [ ] oder Nein [ ]


Sonstiges [Aktivität, Postverhalten, etc.]

Wir suchen einen Anführer, die die Volturi hasst, aber mit Wölfen auskommt, immerhin haben wir den einen oder anderen Wolf als Anhänger, die mit Vampiren gut umgehen können. Du musst einen Anführer spielen können und mit Alexej im Einklang sein. Sicher, gibt es hin und wieder ein paar Streitigkeiten, aber die legt ihr schnell bei. Du bist streng, aber gerecht. UND: wir sind nicht so schlimm wie die Volturi, denn gebt ihr uns dennoch unseren Freiraum und müssen nicht so verstärkt Wache schieben, da unser Haus sehr geschützt ist. Regeln gibt es auch bei uns, die wir natürlich intern in einem separaten Thema stehen haben.
Regelmäßige Onlinezeiten sind uns wichtig, ebenso den Verkehr in unserem Besprechungsraum. Wir wollen keinen Akkorposter, da das RPG für uns ein Hobby ist. Wenn du gern viel und schnell postest, dann sei geduldig, wenn andere es nicht sind. Dafür gibts auch NPs, die du erstellen kannst, wo du eventuell einen Poster findest, der ebenso schnell mit dir postet. Als Russe hast du KEINE Freundschaft zu einem Volturi, denn unser Clan lebt noch sehr unentdeckt, was natürlich fürs Erste auch so bleiben soll!!
Noch eins: Hab Spaß am Play und auch an deinem Chara. Wenn etwas ist, kannst du gern mit uns sachlich drüber reden, wir sind keine Unmenschen und das Team auch nicht

Wir freuen uns auf dich





zuletzt bearbeitet 06.07.2020 18:47 | nach oben springen

#4

RE: ✦ Family is where life begins and love never ends ✦

in Male search 20.07.2020 23:28
von Alice Cullen | 269 Beiträge



Name || Alter || Wesen || Job

Mary Alice Brandon Cullen|| ewiges Alter 19|| || Vampir Cullen Mitglied

Avatar [Gifs oder Bild anfügen!]



Natürlich Ashley Greene

Storyline [Stichpunktartig oder als Text!]

- Alice wurde mit 19 Jahren in der Nervenheilanstalt Bioxi Asylum verwandelt. Sie wurde in diese Anstalt eingewiesen, da sie schon als Mensch Visionen hatte. Ihr Therapeut verwandelte sie dann, um sie vor dem Tracker James zu schützen.
- Anschließend machte sich Alice auf die Suche nach Jasper. Von ihm hatte sie eine Visionen wie sich den Cullens anschließen. Sie fand ihn auch schließlich in einer Bar in Philadelphia
- Das Leben bei den Cullens verlief unbeschwert.
- Dann trat Bella in das Leben von Edward und in das Leben der Cullens
- Ab hier dann Buchgeschichte










Name || Alter || Wesen || Job

Jasper Whitlock Hale Cullen ||ewiges Alter 19 ||Vampir || Cullen Mitglied / Wundervoller Ehemann

Avatarwunsch [Gifs oder Bild anfügen!]


Natürlich Jackson Rathbone



Beziehung zum Chara

-Ehemann / Seelenverwandter / Nenn es wie du möchtest ♥

Gemeinsame Geschichte [Stichpunktartig oder als Text!]

- Story von Jasper sollte soweit bekannt sein bis zum Tag mit den Volturis auf dem Feld
- Nun sind wie in der Hauptstory 4 Jahre vergangen und wir beide sind mit Rosalie durch Europa gereist, da wir nun zu jung für Forks aussehen
- Wir haben einige Freunde besucht, Nomaden, die Iren, Ägypter etc.
- Dann hat sich Rosalie von uns getrennt um alleine weiterzuziehen.
- Wir beide haben dann noch Edward und Bella in London besucht.
- Dort habe ich, als ich alleine war, eine Vision gehabt, weshalb ich ohne ein Wort zusagen gegangen bin. Ohne Handy, ohne Sachen. Einfach weg.
- Keiner weiß bis dahin wo ich geblieben bin. Ich bin einige Monate abgetaucht, bis die Volturi mich gefunden haben.
- Ich bin freiwillig aufgrund meiner Visionen zu ihnen gegangen und lebe jetzt unter Aros Sammlung. Keiner weiß, dass ich da bin.
- Wie geht es ab hier weiter:
* Als eine mögliche Idee wäre es, dass du mich in Europa gesucht hast. Du hast jeden Stein umgedreht und dich nach mir erkundigt wo ich sein könnte. Auf deiner Suche bist du halt unbewusst in das Reich der Russen eingedrungen, welche dich quasi dort als ungebetenen Gast festhalten, aber nicht gefangen nehmen. Da der Clan nicht im Vordergrund steht hast du auch keine Ahnung, auf wen du da getroffen bist. Dein ungebetener Aufenthalt bringt dich mir aber ein Stück näher, weil du durch ein Quelle der Russen erfährst, dass eine Alice bei den Volturis lebt. Du startest deine Reise von zu Hause in Forks, wo du mit dem Rest der Familie wieder nach 4 Jahren aufeinander triffst. Carlisle erhält von Alice Nachrichten, dass es ihr angeblich gut gehen soll und sie Zeit für sich braucht.
*Für genauere Details und weitere Ideen kann man sich dann noch absprechen.



Probepost
Post aus Sicht des Charakters [x ] ; Ein älterer Post reicht [ ] oder Nein [ ]


Sonstiges [Aktivität, Postverhalten, etc.]

Du musst nicht 24/ 7 on sein. Das hier ist Freizeit/Hobbybeschäftigung sei da wenn du kannst, wenn du mal länger nicht kannst, gib einfach Bescheid. Nur ein Interesse für Jasper und seiner Art sollte da sein, da PB in der Vergangenheit nicht so aktive Jaspers hatte. würde mich sehr freuen wenn du dich meldest.




zuletzt bearbeitet 14.03.2021 17:03 | nach oben springen


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