#1

✦ Friends are the Family you choose ✦

in Male search 17.06.2020 21:22
von Eva Emilia Smith | 23.741 Beiträge





ı шαƨ тнε яεαƨσп ғσя нıм тσ ʟıνε. αпɔ пσш ı'νε ʟσƨт мıпε.

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#2

RE: ✦ Friends are the Family you choose ✦

in Male search 17.06.2020 21:25
von Anastasija Belikov Russian Coven | 166 Beiträge



Name || Alter || Wesen || Job

Anastasija Valentina Belikov || ewige 21 und schon sehr alt || Halbvampirin || Pläne schmieden

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Zoey Deutch


Storyline [Stichpunktartig oder als Text!]










Name || Alter || Wesen || Job

etwas russisches Russian Coven (Tarnname) || zwischen 22 und 26 ewiges Alter, vampirisches Alter um die 400 Jahre || Vampir || vllt machst du ja etwas^^

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Da fällt mir gerade niemanden ein, aber überzeug mich

Beziehung zum Chara

bester Freund, der Spitzel von uns und natürlich Vampir

Gemeinsame Geschichte [Stichpunktartig oder als Text!]

Was ich nicht weiß: Du und meine beste Freundin kennt euch sehr gut. Vielleicht seit ihr auch Gefährten oder nur ineinander verliebt? Das ist euer Ding, besprecht das untereinander. Du wurdest vor einem Jahr von uns zu den Volturi geschickt, um Informationen an Aro weiterzugeben. Damit Aro nicht merkt, dass du ihn mit Fehlinformationen fütterst, nutzt du deine Gabe der Gedankenverschleierung.
Wir kennen uns von früher aus Russland, wo ich noch dort gelebt habe. Dir habe ich eigentlich immer vertraut, doch misstraute ich dir jetzt. Manchmal macht es den Anschein, als hättest du die Seite gewechselst und arbeitest MIT den Volturi zusammen. Aber das stimmt nicht, denn du bist uns loyal gegenüber und gibts KEINE Infos über uns preis bzw hegst den Gedanken in Aro, dass es den russischen Clan wieder gibt. Wir mochten uns deswegen auf keinen Fall, weil du etwas anders bist und du dich auch hin und wieder zurück ziehst. Dennoch kamen wir mal in eine brenzlige Situation, wo wir einander helfen mussten und wir uns stetig besser verstanden. Mit dir kann ich viel Mist bauen. Auch seit diesem Ereignis hast du dich uns anvertraut und bist auf unserer Seite.

Für weitere Ideen bin ich offen

>> Du besitzt die Gabe der Gedankenverschleierung. Immerhin kannst du deswegen Aro täuschen und ihm diese falschen Informationen zukommen lassen. Er merkt nicht, dass diese Gedanken nicht die richtigen sind.


Probepost
Post aus Sicht des Charakters [ ] ; Ein älterer Post reicht [X] oder Nein [ ] Aber behalte ich mir das recht vor, ein neuen zu fordern oder ein Probeplay daraus zu machen

Sonstiges [Aktivität, Postverhalten, etc.]

Ich erwarte eine gewisse Aktivität von euch. Fast jeden Tag bin ich online und schau, was los ist, oder ob ich PNs oder GBs zu beantworten habe. Das Real geht hier immer vor. Dennoch sollte es machbar sein, 1-2 Posts in der Woche zu schreiben. Wenn man mal nicht kann, gibt man bescheid und meldet sich notfalls ab, wenn es mehr wie 4 Tage sein sollten. Da ich nur wenige Freunde habe -allein schon durch meine Art- sind mir diese Charaktere sehr wichtig und ich möchte nicht bald wieder jemand suchen müssen, daher überlegt euch vorher, ob ihr mein Gesuch erfüllen wollt und meine Vorgaben erfüllen könnt. Kreativität ist mir sehr wichtig und längere Texte, sowie eine gute Rechtschreibung. Ich möchte nicht jeden Satz 3 mal lesen, um verstehen zu müssen, was ihr von mir wollt. Kleine Rechtschreibfehler hat jeder, auch ich bin da keine Perfektion ^^ Ansonsten freue ich mich tierisch auf euch und auf viel Aktion



zuletzt bearbeitet 07.07.2020 13:45 | nach oben springen

#3

RE: ✦ Friends are the Family you choose ✦

in Male search 17.06.2020 21:57
von Jennifer Selene Almeida | 252 Beiträge



Name || Alter || Wesen || Job

Jennifer Selene Almeida || 14. Dez. 1991 || Halbvampir || Rechtsanwältin

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Phoebe Tonkin



Storyline [Stichpunktartig oder als Text!]










Name || Alter || Wesen || Job

- such dir was aus - || - von 28-30 - || - Mensch - || -such dir was aus -


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Paul Wesley [NICHT VERHANDELBAR!]




Beziehung zum Chara

- Nachbar, Ex Freund und nun bester Freunde, Soulmate -

Gemeinsame Geschichte [Stichpunktartig oder als Text!]

Vor 6 Jahren bist du in mein Block und mir gegenüber gezogen. Hin und wieder hast du geklopft, weil du etwas von mir gebraucht hast: Eier, Mehl oder so etwas. Somit kamen wir ins Gespräch und freundeten uns an. Wir lassen es immer mal wieder krachen, wenn ich am Wochenende Zeit habe und wir die Clubs aufmischen. Mehr möchte ich dir auch nicht vorschreiben, denn sollst du dich wohlfühlen Da ich irgendwann Seattle verlassen werde, wäre es schön, wenn wir uns zufällig in Irland wieder aufeinander treffen. Vielleicht hast du ein Job dort angenommen, ohne zu wissen, dass ich mich auch da aufhalte? Wenn du später zum Vampir werden willst (durch ein Unfall) hätte ich nichts dagegen einzuwenden. Tim könnte dir dann helfen, als Vegetarier zu leben? Oder schließst du dich einem anderen Clan an? Den Russen?



Probepost
Post aus Sicht des Charakters [ ] ; Ein älterer Post reicht [ X ] oder Nein [ ]


Sonstiges [Aktivität, Postverhalten, etc.]

Bitte hab ehrliches Interesse an diesem Chara, schließlich will ich nicht gleich wieder jemand neues für die Rolle suchen. Real geht vor, aber bitte sei recht aktiv und nicht nur von mir abhängig. Bau dir ein Freundeskreis auf, denn viele Menschen suchen ebenfalls ein paar Freunde. Die Postlänge sollte nicht zu kurz sein, denn damit kann ich nichts anfangen. SO um die 15-20 Zeiler sind vollkommen in Ordnung. Natürlich kommt es auf die Verfassung der Pb an, wie lang ein Post wird. Wenn du mal etwas länger nicht on kommen kannst, melde dich ab und verlink mich bitte, damit ich bescheid weiß oder informier mich per PN

Freu mich auf dich




zuletzt bearbeitet 17.06.2020 21:57 | nach oben springen

#4

RE: ✦ Friends are the Family you choose ✦

in Male search 24.07.2020 13:28
von Garrett Denali | 82 Beiträge



Name || Alter || Wesen || Job

Garrett Denali || mind. 290 Jahre || Vampir || -

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Lee Pace



Storyline

Während die Unabhängigkeitskriege noch tobten, war ich ein Patriot. Ich meldete mich freiwillig, um meinem Land zu dienen. Ich war ein freiwilliger Soldat. Meine Verwandlung in einen Vampir war keineswegs geplant. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich mit 9 anderen Soldaten unterwegs war. Unser Trupp befand sich in der Natur als uns plötzlich ein Vampir angriff. Ich kann mich nicht genau daran erinnern was dann geschah, denn ich spürte einen Schlag und wurde bewusstlos. Im Nachhinein stellte ich fest, dass er mich und meine Kameraden gebissen hatte. Sie waren alle tot und vermutlich dachte er, dass ich auch tot war. Später erfuhr ich, dass ich vermutlich nur überlebt habe, weil der Vampir, der mich verwandelte nicht genug Blut getrunken hatte. Als ich ein Vampir wurde, fing ich an als amerikanischer Nomade durch ganz Amerika zu reisen. Dabei war ich stets allein bis mein alter Freund, Carlisle Cullen, und sein Clan, die Cullens, meine Hilfe benötigten. Sie benötigten Zeugen, die zur Not auch kämpften. Ich willigte ein. Während dieser Zeit lernte ich unter Anderem auch Kate Denali kennen. Sie war und ist eine starke Frau, in die ich mich sofort verliebte. An dem Ort, der beinahe zum Schlachtfeld geworden wäre, äußerte ich ihr mein Versprechen, ihr immer zu folgen. Es dauerte nicht lange und ich hielt um ihre Hand an. Ich habe mein Zuhause gefunden. Während der Jahre, in denen wir zusammen waren, stellte ich meine Ernährung auf Tierblut um. Ich habe aufgehört Menschen zu jagen und sah sogar einige als gute Freunde und/oder Bekannte an.










Name || Alter || Wesen || Job

Chris Ravenheart || äußerliches Alter 25 Jahre, wahres Alter ca. 290 Jahre || Vampir || Sheriff

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Colin Ford



Beziehung zum Chara

Wir sind beste Freunde

Gemeinsame Geschichte [Stichpunktartig oder als Text!]

Wir lernten uns einige Jahre vor meinem freiwilligen Dienst kennen. Schnell wurden wir beste Freunde. Ich lernte dich als wundervollen Kerl nennen, der immer einen guten Rat für seine Mitmenschen hatte und nie einen Streit anfing. Du hättest niemandem etwas antun können, weshalb ich mich zunächst wunderte, weshalb du mir zum Militär gefolgt bist. Du hast mir dann erklärt, dass es wegen unserer Freundschaft war. Irgendwann wurden wir dann aufgeteilt. Du kamst in einen Trupp und ich in den anderen. Nachdem der Vampir mich erwischt hatte und alle um mich herum tot waren, hatte ich befürchtet, dass er auch euch begegnet war. Nachdem ich erwacht war, konnte ich dich nicht mehr an dem Ort finden, an dem du sein solltest. Dabei wusste ich nicht, dass ihr weitergezogen seid. Mein Leben lang dachte ich du wärst tot, weshalb ich irgendwann aufhörte dich zu suchen. Du wurdest jedoch auch bald darauf verwandelt, hast dich aber dazu entschlossen schnellstmöglich die Ernährung auf Tierblut umzustellen, da du zu gutmütig bist, um Menschen zu töten. Nachdem du dich im Griff hattest, hast du angefangen als Sheriff zu arbeiten. Dabei bist du auch öfter umgezogen, damit nicht auffiel, dass du nicht alterst. Womöglichst ziehst du bald zufällig in meine Nähe.



Probepost
Post aus Sicht des Charakters [x] ; Ein älterer Post reicht [ ] oder Nein [ ]


Sonstiges [Aktivität, Postverhalten, etc.]

Ich mache dir keinen Druck. Das RL geht nunmal vor. Es wäre aber dennoch schön, wenn du möglichst oft posten würdest. PB selbst ist fast täglich online.


1 Mitglied hat sich bedankt!
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#5

RE: ✦ Friends are the Family you choose ✦

in Male search 26.07.2020 19:16
von Joia Fiora Jackson Russian Coven | 379 Beiträge



Name || Alter || Wesen || Job

Joia Jackson Russian Coven || 03.01.1886 || Vampir || Clan Mitglied

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Kat McNamara



Storyline [Stichpunktartig oder als Text!]

Ich wurde am 03.01.1886 in München geboren. Im Alter von 2 Jahren zogen wir dann nach Italien in ein kleines Örtchen in der Nähe von Rom. Ich wuchs zweisprachig auf und freute mich immer, wenn ich im Garten spielen konnte, denn dieser war riesig. Ich liebte die Sonne und die Gerüche bestimmter Blumenarten. Als ich 8 war, bekam meine Mum ihr zweites Kind und ich war sehr eifersüchtig auf meine kleine Schwester, doch kam ich irgendwann damit klar, dank der Hilfe meiner Eltern. Im Alter von 10 zogen wir dann nach Amerika und ich durfte eine neue Sprache lernen, was für mich kein Problem darstellte, denn ich lernte schnell. Mein Dad verdiente dort mehr Geld als in Italien, deshalb fällten sie den Entschluss wegzuziehen. Meine Eltern arbeiteten beide ziemlich hart, um uns alles zu ermöglichen und achteten darauf, dass wir die beste Bildung bekamen. Sie brachten uns auch bei, trotz des Reichtums auf dem Boden zu bleiben, da es auch sehr schnell anders kommen kann. Wir lebten in einem riesigen Haus, was eher eine Villa war, und später hatten wir dann auch eine Haushälterin bekommen, welche meine Schwester und ich liebten. Auch wenn wir sehr viel Geld hatten, bekamen wir nicht alles von unseren Eltern und wenn wir etwas Bestimmtes besitzen wollten, so mussten wir es uns verdienen. Seit ich mein eigenständigen Geschmack für die Mode entwickelte hatte, wusste ich, dass ich etwas machen musste. Ich mochte diesen Stil nicht wirklich, auch wenn es ein paar richtig tolle Kleider gab, doch hatte ich damals schon meinen eigenen Kopf. Von meiner Mum ließ ich mir immer ein paar Stoffe bringen und ich schneiderte meine Kleidung selber. Klar waren einige Sachen nicht angemessen für diese Zeit, aber meine Mutter vernichtete diese umgehend. Ab und an, wenn sie das tat, war ich sauer auf sie, doch verstand ich irgendwo, warum sie es tat. Ich passte mich etwas an, doch hatten meine Kleider das gewisse etwas und fielen natürlich auf. Meine Eltern achteten sehr darauf, was ich in der Öffentlichkeit trug, jedoch durfte ich Zuhause anziehen, was ich wollte, außer es hat sich Besuch angekündigt.
Die Schulzeit war für mich wundervoll, denn ich besitze eine schnelle und große Auffassungsgabe und somit hatte ich kaum Probleme in den Schulfächern. Klar gab es einige Themen, die man hasste, aber da musste man eben durch. Meinen Abschluss bestand ich mit Bravour. Ich entschied mich schon während meiner Schulzeit für ein Designe Studium, denn ich wollte die Modewelt etwas aufpeppen. Da ich noch ein paar Wochen bis zu meinem Studium hatte, flogen wir mit der ganzen Familie für 2 Wochen weg. Wir verbrachten zusammen einen wunderschönen Urlaub, auf einer einsamen und traumhaften Insel. Nach dieser schönen Zeit machte ich mich mit vollem Elan und viel Freude an mein Designe Studium. Ich liebte es, neue Kleider zu entwerfen, sowie sexy Kleidungsstücke für Frauen, denn ich fand die Damenmode immer noch etwas zu lang und eindeutig war da zu viel Stoff. Meine Schwester war da meiner Meinung, auch wenn ihr meine Entwürfe doch zu kurz und figurbetont waren, denn das war nicht so ihrs gewesen. Ich sage nicht, dass sie sich nicht schick angezogen hatte, aber meine Kreationen hätte sie niemals getragen. Meine Mum und mein Dad glaubten trotzdem an mich, doch bekam ich mit, dass sie Zweifel hatten. Sie hatten Bedenken, dass sich meine Kleidung gut verkaufen würde. Aber ich gab nicht auf und ließ mich auch nicht unterkriegen. Ich durfte viel für das Theater schneidern, wo meine Mutter arbeitete und somit verdiente ich gar nicht mal so schlecht für eine in meinem Alter. Die Jahre vergingen schnell und ich hatte mir eine große Summe ansparen können. Es war nun der 02.07.1911 und ich bekam ein Schreiben von einem renommierten Designer, bei dem ich ein Praktikum absolvieren durfte und danach möchte er mich fest in seinem Team willkommen heißen, sofern ich mich natürlich geschickt anstelle. Ich freute mich so riesig und meine Eltern waren stolz auf mich gewesen. Das einzig traurige war, dass ich weg musste, weg von meiner Familie, die ich so sehr liebte. Ich packte bedrückt meine Koffer und nun stand mir eine lange Reise bevor, denn ich musste von der Westküste zur Ostküste, nach New York.
Der Abschied war sehr traurig und ich sprach mir immer wieder zu, dass ich sie so schnell wie möglich besuchen werde. In New York hoffte ich, auch den richtigen Mann zu finden, denn in meinem Alter waren die meisten längst verheiratet und hatten schon mindestens ein Kind. Also stellte ich mir spaßeshalber auf der Fahrt vor, wie ich mit meinem zukünftigen Mann und meinen Kindern zu meiner Familie reise und wir zusammen eine schöne Zeit verbringen. Doch soweit sollte es nicht kommen.
Ich war mit dem Zug unterwegs gewesen und die Nacht war schon hereingebrochen. Einige Menschen schliefen schon, nur ich nicht, da ich zu aufgeregt und das Buch, was ich las, sehr spannend war. Es setzte sich später ein Mann mittleren Alters in mein Abteil und schaute mich immer wieder etwas lüstern an. Ich reagierte nicht darauf und versank mehr und mehr in mein Buch. Ab und an schaute ich unauffällig hoch, denn ich traute diesem Kerl nicht. Doch auf einmal war er schnell bei mir und hielt mir den Mund zu. Ich versuchte mich zu wehren und mit einem Ruck riss er mein Kleid am Dekolleté auf. Mit dem Buch versuchte ich auf ihn einzuschlagen, doch er riss es mir dann aus der Hand. Ich schloss meine Augen und meine Kraft ließ langsam nach, da er sich mit aller Gewalt auf mich presste. Der Mann berührte mich immer weiter und tiefer und auf einmal fing der Zug zu ruckeln an. Bevor ich auch nur irgendetwas realisieren konnte, fiel alles umher und die Waggons entgleisten. Meine Augen öffnete ich erst dann, als der Zug schon auf der Seite lag. Alles war dunkel, Koffer waren überall verteilt, sowie leblose Körper lagen umher und ich nahm wenige Schreie wahr, die von weiter hinten aus dem Waggon zu mir drangen. Ich wollte mich erheben, doch lag etwas Schweres auf mir. Ich rief um Hilfe, doch es tat sich nichts und die Panik drohte immer stärker zu werden, doch ermahnte ich mich innerlich, um meine Gedanken klar zu halten. Nach wenigen Minuten und leichtem Blutverlust hörte ich eine wundervolle männliche Stimme, die mir sagte, dass es bald vorbei sei. Ein leises und erleichtertes Seufzen kroch aus meiner Kehle und schnell erhaschte ich einen Blick auf diesen Unbekannten. Der Mond hatte einen sehr guten Eintrittswinkel und ich sah sein perfektes Gesicht. Er sah einfach umwerfend aus. Im nächsten Moment spürte ich dann schon seine Zähne in meiner Halsbeuge und ich schrie schmerzhaft auf. Das Brennen war so schrecklich, dass ich nur noch sterben wollte. Und in diesem Moment war mir bewusst, ich würde sterben. Ich flüsterte die Namen meiner lieben Familie vor mich hin und Erinnerungen flogen an mir vorbei. Immer wieder schrie ich laut auf, doch anscheinend hörte mich keiner und ich fragte mich warum. Dann wurde es dunkel und ich nahm an, dass ich nun tot sei.
Ich wurde dann von Daniel verwandelt. Ich wachte in einem Schlafzimmer auf, welches ich nicht kannte und rutschte erschrocken ans Kopfende. Alles war so scharf und ich konnte jetzt so weit schauen, wie ich es zuvor nicht konnte. Ich bekam Angst und meine Kehle brannte auf einmal so fürchterlich. Meine Familie fehlte mir und ich musste zu ihr. Dann hörte ich Schritte, so klar wie nie und auch mein Geruchssinn war schärfer, als ich es kannte. Blitzschnell stand dann der hübsche Kerl neben mir und ich bekam noch mehr Angst, denn so schnell konnte einfach kein Mensch sein. Alles war so seltsam und ich wollte unbedingt erfahren, was mit mir geschehen war. Er redete beruhigend auf mich ein und erklärte mir alles. Die wichtigsten Dinge brachte er mir sofort bei, wie das mit den Volturi und die Geheimhaltung unserer Existenz. Mir wurde klar, dass ich nie mehr meine Familie sehen würde und genau das war das härteste für mich, sowie, dass ich nie eigene Kinder haben werde.

Mit Daniel freundete ich mich schnell an und bemerkte auch flink meine Gabe. Auf meiner ersten Jagd regnete es und als ich unbewusst die Hände zum Himmel streckte, fielen 30cm über mir, kleine Schneeflocken auf mich hinab. Auch Daniel bemerkte es und meine Gabe fesselte ihn, denn so etwas hatte er zuvor noch nie gesehen gehabt. Meinen ersten Menschen fasste ich an und er erstarrte wie ein Eisblock, wobei ich ohne große Gegenwehr von ihm trinken konnte. Da meine Gabe noch nicht so sehr ausgeprägt war, war das Blut nicht richtig gefroren und somit konnte ich es zu mir nehmen. Nun wurde mir auch bewusst, warum als Mensch meine Getränke so schnell erkalteten, sowie die die kalten mit einer sehr dünnen Eisschicht versehen waren. Das fiel mir jetzt erst richtig auf. Auch hatte ich die Blicke meiner Eltern vor mir, die es bemerkt hatten, dass ich anders war. Aber sie kaschierten es gut, sodass ich keinen Verdacht schöpfte, dass ich anders bin. Im Jugendalter fragte ich mich schon oft, warum ich das konnte, doch behielt ich es für mich. Wer weiß, was die Menschen gemacht hätten, wenn es welche erfahren hätten. So hatte ich ein süßes Geheimnis.
Nun erst sah ich, wo ich war. In der Botanik. Rund herum keine Häuser und die Straßen schienen auch weit weg zu sein. Mein Schöpfer sagte mir, dass ich mich in Mexiko befinde. Ich fragte mich, was er so weit weg von Zuhause machte und er erklärte mir, dass er auf Reisen war und den Zugunglück nutzen wollte, um zu speisen. Doch dann fand er mich und schleppte mich hier her.
Daniel liebte meine Gabe und behandelte mich auch ein klein wenig anders, als die anderen. Aber man konnte nicht sagen, dass er seine Clanmitglieder vernachlässigte. Er war ein guter Anführer und die anderen nahmen ihm das auch nicht übel, denn die kamen damit gut klar, da ich das Küken unter ihnen war, was noch viel zu lernen hatte. Ich hatte ein wenig Gabentraining bekommen gehabt, aber viel mehr übten wir die Angriffs- und Verteidigungstechniken. Langsam brachten sie mir auch bei, wie ich mich unter Menschen zu verhalten hatte. Wie auch in meiner Schulzeit lernte ich sehr flink dazu und wandte es auch super an. Es dauerte nicht lange, da konnten sie mit mir die nächste Stadt besuchen, wo wir ausgiebig Shoppen konnten. Ich fühlte mich sehr wohl hier. Und die Gegend hatte auch etwas Gutes, denn hierher verirrte sich kaum einer und ich konnte hin und wieder allein meine Gabe verirren und wir mussten bei Sonnenschein nicht aufpassen, entdeckt zu werde. Nach wenigen Jahren erkundigte ich mich natürlich über das Wohl meiner Familie, denn ich wollte wissen, wie es ihnen ohne mich ergangen war und wie sie damit zurechtkamen. Klar wollte ich mich schon früher danach erkundigen, doch gönnte ich meiner Familie eine sehr lange Trauerzeit, die sie verdient hatten. Als ich erfuhr, dass mein Dad umgebracht wurde und meine Mum sich später das Leben nahm, weil meine Schwester verschwunden war, musste ich echt sehr an mir halten nicht los zu rennen, um den Mörder meines Vaters zu suchen. Natürlich fragte ich mich, warum meine Schwester abgehauen ist, denn sie war nicht der Typ dafür gewesen. Aber ich hatte eine Ahnung. Sie lief wegen mir weg, um mich zu suchen. Von mir hatten sie ja schließlich nie eine Leiche gefunden, wie auch, denn ich lebte. Mehr oder weniger. Wir hatten immer schon ein sehr enges Verhältnis gehabt und sie spürte irgendwie, wenn es mir mal nicht gut ginge. Also nahm sie mit Sicherheit an, es zu spüren, wenn ich Tod wäre und machte sich auf die Suche nach mir. Daniel und die anderen halfen mir über diese Zeit hinweg und die anderen wurden meine besten Freunde. Ich lebte viele Jahre glücklich mit dem winzigen Clan, welche meine Familie etwas ersetzten. Der Clan bestand aus insgesamt 5 Mitgliedern. Neben Daniel und mir waren da noch Lucie, welche mit Ramirez zusammen war und Matt, welcher sich Tasha gekrallt hatte. Wir hatten echt eine Menge Spaß miteinander und vor allem mit Matt scherzte ich sehr viel herum. Sie zählten sich zu den nordamerikanischen Coven, da alle, bis auf Ramirez, von dort stammten. Eine Weile lebten sie in Duluth und nachdem es ihnen nicht mehr gefiel, zogen sie sich nach Mexiko zurück. Nach 10 Jahren entschlossen wir uns, eine Villa in Duluth anzuschauen und ließen uns da wieder nieder. Eines Tages, 1978, kam die Speerspitze zu Besuch, um das unsterbliche Kind zu vernichten und die Schöpferin dazu. Doch war Lucie nicht die Schöpferin dieses Wesen, sondern hat das Kind zu uns genommen, um diesem die Regeln bei zu bringen. Das schlug fehl und somit wurden die Volturi auf uns aufmerksam. Lucie verteidigte die Kleine und Ramirez, sowie Tasha und Matt eilten zur Hilfe und wurden ohne zu zögern von den Volturi vernichtet. Matts Blicke werde ich niemals mehr vergessen, denn er deutete mir an, mich zurück zu halten, um nicht auch noch zu sterben. Daniel und ich standen etwas abseits vom Haus und kamen gerade erst von der Jagd wieder. Umgehend wollte ich zu meiner Familie rennen, doch hielt mich Daniel fest in seinen Armen und mein Mund geschlossen, dass ich nicht schreien konnte. Die Volturi entdeckten uns und Matt drehte mich schnell zu sich um und küsste mich. Er fummelte an mir herum und ich schlug auf ihn ein. Die Volturi waren sehr schnell zugegen und sofort ließ Dan von mir ab, der sich umgehend eine Backpfeife einhandelte. Sie machten uns als Mitglieder des Clanes aus und da wir uns zurück gehalten haben, verschonten sie uns.
Mein bester Freund und ich arrangierten uns mit dieser Situation und blieben in dem Haus wohnen. Dan flog oftmals aus und ich tat es ihm gleich, sodass wir uns seither aus den Augen verloren. Ab und an schaute ich mal in die Villa und eines Tages sogar mit einer heißen Dame an meiner Seite. Sie wurde zu meiner Gefährtin, welche nach 2 Jahren von ein paar Vampiren getötet wurde, nachdem wir zwischen deren Fronten gerieten. Mit meiner Gabe konnte ich fast alle erledigen und rannten den anderen beiden hinterher, die sich verpisst hatten. Sie wussten über meine Gabe bescheid und das konnte ich nicht riskieren. Auch diese tötete ich und verschwand von dort. 1990 blieb ich in Russland -meiner alten Heimat- hängen. Dort erfuhr ich vom russischen Zirkel und schloss mich diesen an. Seither versuchen wir neue Mitglieder zu bekommen, um uns irgendwann an den Volturi zu rächen.









Name || Alter || Wesen || Job

XY (in der Story nannte ich dich Daniel, aber kein Muss) Russian Coven || ewiges Alter ab 30 vampirisches Alter von ca 130-150 Jahre || Vampir || Mitglied des Zirkels

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sollte zur Herkunft passen

Beziehung zum Chara

Mein Schöpfer und bester Freund <3

Gemeinsame Geschichte [Stichpunktartig oder als Text!]

Wo du geboren bist und was du als Mensch gemacht hast, ist deine Angelegenheit. Wie wir aufeinander trafen, kannst du in meiner Storyline sehen. Wir unterhielten ein sehr enges freundschaftliches Verhältnis, wo es auch mal tiefer ging. Gerade wenn wir niemanden an unserer Seite hatten, unterhielten wir beide unseren Spaß zusammen. Du warst der Anführer unseres nordamerikanischen Covens, bis die Volturi alles zerstörten und nur wir beide übrig waren. Eine Weile gingen wir gemeinsame Wege und später trafen wir uns immer wieder an diesem einen Ort. Duluth. Dort steht noch unser altes Geheimversteck. Dann verloren wir uns aus den Augen und bevor ich zu den Russen ging, trafen wir uns durch Zufall in den Haus wieder. Ein paar Monate blieben wir dort, bevor sich unsere Wege wieder trennten.

Seit wann du bei uns im Clan bist, stelle ich dir frei. Es sollten dennoch mehr als 2 Jahre sein und nicht länger als 20 Jahre.

Was du die ganzen Jahre getrieben hast, da schreibe ich dir auch nichts vor. Alles weitere könnten wir zusammen bereden

Probepost
Post aus Sicht des Charakters [ X ] ; Ein älterer Post reicht [ ] oder Nein [ ]


Sonstiges [Aktivität, Postverhalten, etc.]

Natürlich sollst du auch die Volturi hassen und mit Wölfen auskommen, immerhin haben wir den einen oder anderen Wolf als Anhänger, die mit Vampiren gut umgehen können. Du musst dem Clan loyal und dir bewusst sein, dass du auch Befehle des Anführers anzunehmen hast. ABER: wir sind nicht so schlimm wie die Volturi, denn hast du dennoch deinen Freiraum und musst nicht so verstärkt Wache schieben, da unser Haus sehr geschützt ist. Regeln gibt es auch bei uns, die wir natürlich intern in einem separaten Thema stehen haben.
Regelmäßige Onlinezeiten sind mir wichtig, ebenso den Verkehr im Clan eigenem Besprechungsraum. Bitte sei keine Akkorposterin, da das RPG für uns ein Hobby ist. Wenn du gern viel und schnell postest, dann sei geduldig, wenn andere es nicht sind. Dafür gibts auch NPs, die du erstellen kannst, wo du eventuell einen Poster findest, der ebenso schnell mit dir postet. Als Russin hast du KEINE Freundschaft zu einem Volturi, denn unser Clan lebt noch sehr unentdeckt, was natürlich fürs Erste auch so bleiben soll!!
Noch eins: Hab Spaß am Play und auch an deinem Chara. Wenn etwas ist, kannst du gern mit uns sachlich drüber reden, wir sind keine Unmenschen und das Team auch nicht

Mir liegt sehr viel an meinem Schöpfer, weswegen ich eine PB haben will, dich langfristig diese Rolle übernehmen soll.

Ich freue mich total auf dich





zuletzt bearbeitet 27.07.2020 14:04 | nach oben springen


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